2006-08-17

Kofferpacken

Tja, dumm gelaufen. Tagelange Arbeit an RIA-Anwendungen, nervenzerfressendes Debuggen hunderter Zeilen von JavaScript und haarsträubendes Verhalten von Stylesheets unter unterschiedlichen Browsern führen letztlich doch zum Ziel einer sexy lauffähigen Anwendung. Aber dann kommt es, das größtmöglichste und am schlechtesten einzuschätzende Problem von Entwicklern: der Kunde. Jenes Wesen, das aus Konzepten Fantasy-Romane schafft, das PHP-Skripte in JavaScript umschreiben lässt und das wie ein irländischer Kobold auf einem Sack voll Geld sitzt.

Nun, und wenn dieser meint das JavaScript ist zu groß, muss es kleiner werden. Ohne Funktionsverlust natürlich. Hier empfiehlt sich dann am ehesten eine Kompression. Dean Edwards bietet dazu ein kleines, nettes, webbasiertes Werkzeug an. Bevor man seinen Code aber durch diesen Schredder jagt, empfiehlt sich eine vorherige validierung. Da dies aber eigentlich ja genau 2 Schritte zuviel sind, geht das ganze auch direkt wärend der Entwicklung :).

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