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2006-09-30

Brainslaughter #1

Moin Genossen. Gestern war Premiere für mich mit dem Start des kleinen aber feinen Brainslaughter Festivals. Für die, die es nicht kennen: Brainslaughter ist ein alljährlich stattfindendes kleines Festival im "Kulturherz" Kölns, dem Bürgerzentrum Ehrenfeld. Gespielt wird an den Reglern, den Bierchen, den Nippeln und zwischendurch auch etwas Trash und Death Metal auf der Bühne.

2006-08-31

Fit wie ein Turnschuh

Gestern wurde ein neues Kapitel der Geschichte "Ich und die Fitnessclubs" begonnen. Planmässig will ich ja in den nächsten Monaten 3 Clubs hier in der Gegend beschnuppern. Das wäre der Holmes Place, das Flexx Fitnesscenter und McFit. Gestern also war der Holmes Place dran. Nachdem ich zwar eine 2-jährige Mitgliedschaft im ehemaligen Karstadt Fitnesscenter hatte, effektiv aber nur knappe 4 Monate hinging, war ich diesmal wieder etwas skeptisch. Gerüchten zufolge ist das ein recht versnobter Laden. Die schönen, reichen, operierten und geschminkten Kölns finden sich hier ein. Der erste Eindruck nach dem Eintritt war ganz nett, bewirtschaftung wie in einem leicht gehobenen Hotel. Aber ist das wichtig? Für die persönliche Entspannung ist es sicherlich förderlicher als an eine Theke zu treten, hinter der dutzende verschwitzter Sportler in einem Großraum vor sich hinschwitzen.

2006-08-30

11 - (5-3) = meins

Urlaub ist doch einfach etwas feines, nicht war? Ich meine, nach etwa 5 Jahren ein paar Wochen ausserhalb der mittlerweile heimisch gewordenen 4 Wänden zu verbringen, ist himlisch. Ausser der Kreislauf spielt nicht mit. So können aus 5 angenehmen, tollen Tagen in Wien auch nur kurze 3 werden. Naja, dumm gelaufen. Aber zumindest waren die paar Tage recht angenehm. Davon mal abgesehen das mein Handy von Vodafone dort unten nichtmehr funktionierte, und meine EC-Karte ebensowenig. Das Hotel bot ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Leute waren nett und wegen meiner verfrühten Abreise auch sehr verständnisvoll.

2006-08-17

Kofferpacken

Tja, dumm gelaufen. Tagelange Arbeit an RIA-Anwendungen, nervenzerfressendes Debuggen hunderter Zeilen von JavaScript und haarsträubendes Verhalten von Stylesheets unter unterschiedlichen Browsern führen letztlich doch zum Ziel einer sexy lauffähigen Anwendung. Aber dann kommt es, das größtmöglichste und am schlechtesten einzuschätzende Problem von Entwicklern: der Kunde. Jenes Wesen, das aus Konzepten Fantasy-Romane schafft, das PHP-Skripte in JavaScript umschreiben lässt und das wie ein irländischer Kobold auf einem Sack voll Geld sitzt.

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